EDS-24 Energie Dienstleistung Service
EDS-24   Energie Dienstleistung Service

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Das "EDS-24" Team

Energieberatung "Mader"

Thomas Mader (55) Kundenberater

 

 

Kurzprofil :

Geboren : 24.10.1960

Status : ledig, 1 Kind

Hobbys : Musik, Karate

 

In jungen Jahren begonnen als Selbständiger in der Unterhaltungsbranche als DJ & Moderator und später als Bertriebsleiter und Veranstalter im Gastronomiegewerbe.

Künstleragentur & Vermittlung

Danach Vertriebsprofi bei Vorwerk und seit 4 Jahren (2012) im Energiebereich

 

 

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Tel.:    01520 - 178 10 70

 

E-mail: energieberatung.mader@gmail.com

Energieberatung "Kappes"

Dipl. Betriebswirt Walter Kappes (60) Kundenberater

 

 

Kurzprofil :

Geboren : 20.05.1955

Status : ledig

Hobbys : Singen, Politik

 

Über 30 Jahre in der Kommunalpolitik tätig

(B'90 / Grüne)

 

Schwerpunkte:

- Umwelt & Energie

- ÖPNV

 

Vielfältiges Engagement

in Vereinen und Organisationen

 

 

Ihr unabhängiger

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Rufen Sie mich einfach an

Tel.:    01520 - 641 72 64

 

E-mail:

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... in diesem Sinne - viel Spass & viel Glück 

 

 

Ihr ""EDS-24"" Team

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Aktuelles

 

ENERGIE: Liefert der Stromversorger nicht mehr, kommt die meist deutlich teurere Grundversorgung auf

Schnell nach Alternative suchen

ARCHIV-ARTIKEL VOM FREITAG, DEN 15.07.2016

 


 

 

 

 

Kann ein Stromversorger dem Vertrag vorübergehend nicht nachkommen, läuft der Zähler weiter. Dann aber zum meist teuren Grundversorgungs-Tarif.

© dpa

 

 

POTSDAM. Wer statt von seinem Stromunternehmen plötzlich wieder von der Grundversorgung beliefert wird, sollte direkt den noch bestehenden Vertrag kündigen. Sonst muss man unter Umständen gleichzeitig mehrere Stromverträge bezahlen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Brandenburg hin. Die Grundversorgung oder das Unternehmen selbst informieren über so einen Wechsel.

Kann der übliche Stromversorger dem geschlossenen Vertrag zumindest vorübergehend nicht nachkommen, steht nach Ansicht der Verbraucherschützer den Stromkunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Daneben sollten sich die Kunden schnellstmöglich einen neuen Anbieter suchen, denn der Grundversorgungstarif sei meist deutlich teurer als individuell abgeschlossene Verträge.

Schreiben aufsetzen

Ist die Informationslage noch unklar, sollten Stromkunden in dem Kündigungsschreiben ihren Lieferanten zunächst auffordern, schriftlich zu bestätigen, dass man auch weiterhin zuverlässig mit Strom versorgt werde. Für die Antwort wird eine Frist von zehn Tagen gesetzt - mit dem Hinweis, dass andernfalls mit dem Schreiben bereits vorsorglich der Liefervertrag gekündigt werde.

 

Kommt bis dahin keine Bestätigung über eine Weiterbelieferung, kann man sich einen neuen Versorger suchen. Diese Kündigung bleibt den Informationen zufolge auch dann wirksam, wenn das Unternehmen später doch wieder in der Lage sein sollte, die Stromlieferungen fortzusetzen. Betroffene sollten nun auch ihr Lastschriftmandat beenden und eine Schlussrechnung einfordern.

Nur eindeutige Rechnungen zahlen

Die Verbraucherschützer raten aber, keine unklaren Rechnungen mit nicht nachvollziehbaren Nachzahlungsforderungen zu begleichen. Ein Teil der Kunden des Hamburger Stromanbieters Care Energy werden bis auf weiteres von ihrem Grundversorger beliefert. Das Unternehmen und der Netzbetreiber 50Hertz hatten gegenseitig Verträge, in der die Stromentnahme aus dem Netz geregelt ist, zu Ende Juni gekündigt. Davon betroffen sind den Angaben zufolge Kunden in Ostdeutschland und Hamburg. Care Energie teilte Ende Juni mit, dass die Betroffenen "während der Klärphase in die Grundversorgung" fielen, für die daraus folgenden Mehrkosten werde das Unternehmen aufkommen. dpa

© Mannheimer Morgen, Freitag, 15.07.2016

Ziehen Sie die Konsequenz : "Weg vom Grundversorger " dort ist in den meisten fällen der Strompreis am höchsten ! ! !

Richter entzaubern Check24

ARCHIV-ARTIKEL VOM DONNERSTAG, DEN 14.07.2016

Von den dpa-Korrespondenten Daniela Wiegmann und Carsten Hoefer

 


 


 

 

 

 

Das Online-Portal Check24 vergleicht vor allem Preise von Reisen, Krediten, Strom- und Gastarifen sowie Versicherungen.

©  dpa

 

 

MÜNCHEN. Wo bekomme ich den billigsten Strom oder die günstigste Versicherung? Internet-Portale wie Check24, Verivox oder Preis24 locken Kunden mit dem Versprechen eines neutralen Preisvergleichs in Sekundenschnelle. Verbraucherschützer kritisieren, dass die Preisvergleiche keineswegs neutral sind. Denn wie ganz normale Makler kassieren die Portale Provisionen, wenn sie Verträge vermitteln - doch viele Kunden wissen das nicht. Das Landgericht München hat nun in einem Zivilprozess gegen Check24 ein Urteil mit Signalwirkung für die ganze Branche verkündet.

Was war Kern des Streits vor Gericht?

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute wirft dem Unternehmen Irreführung vor: Check24 tarne sich als Preisvergleichsportal - ohne die Kunden zu informieren, dass das Unternehmen als Makler Geld verdient. Auch das Gericht kam zu dem Schluss, dass Check24 in diesem Punkt gegen die gesetzlichen Mitteilungspflichten verstößt: Check 24 muss die Kunden künftig aktiv informieren, dass das Unternehmen Versicherungspolicen als Makler vermittelt. Bislang müssen die Besucher der Webseite selbst nach dieser Information suchen.

 

Werden Verbraucher vor Abschluss einer Online-Versicherung ausreichend beraten?

Versicherungsvertreter sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden umfassend zu beraten. Der Verband klagte in dem Prozess, dass Check24 diese Beratungspflicht missachte. Wer schlecht Deutsch spreche, könne aus Versehen schon mal eine Gebäude-Versicherung abschließen statt einer Hausrat-Versicherung, argumentierte ein Anwalt. Die Richter stellten klar, dass die gesetzlichen Beratungspflichten auch im Internet gelten - gehen aber davon aus, dass Online-Kunden wissen, was sie tun. Bei einzelnen Versicherungsprodukten aber muss Check24 nachbessern - und zum Beispiel in der Hausratversicherung abfragen, ob auch ein Fahrrad zum Haushalt gehört.

Von wem kassieren die Vergleichsportale Geld?

Die Portale verlangen Provision von den Unternehmen, deren Produkte sie anbieten. Die Versicherungen, die keinen Vertrag mit einem Portal abgeschlossen haben, finden sich dementsprechend auch nicht auf den entsprechenden Webseiten. Die Marktmacht der Portale ist nach Angaben des Bundesverbands der Versicherungskaufleute so groß, dass sie etwa in der Kfz-Versicherung pro Police das Doppelte bis Dreifache an Provision verlangen können wie ein leibhaftiger Versicherungsvertreter mit seinem kleinen Büro.

Zeigen die Vergleichsportale wirklich immer den günstigsten Preis?

Nein. Eine Studie mehrerer Verbraucherzentralen kam zu einem deutlichen Ergebnis: "Der Nutzen von Online-Buchungs- und Vergleichsportalen ist für Verbraucher eingeschränkt, da einige Portale häufig nicht den günstigsten Preis anzeigen." Zum Teil fanden die Verbraucherschützer auf den Internetseiten der einzelnen Anbieter günstigere Preise als über die Portale. Das gilt besonders für Handy- und Online-Tarife: Dort waren 50 Prozent der angezeigten Preise auf den Portalen höher als bei den Telekommunikationsfirmen selbst. Auch bei Flugpreisen schnitten die Portale schlecht ab. Check24 warf dann seinerseits den Verbraucherzentralen methodische Mängel vor: Teilweise seien Äpfel mit Birnen verglichen worden.

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 14.07.2016 

KABELNETZ: Rund 11 600 Haushalte in der Rhein-Neckar-Region bekommen Post

Unitymedia will eine Million neue Kunden gewinnen

ARCHIV-ARTIKEL VOM FREITAG, DEN 27.11.2015

Von unserem Redaktionsmitglied Matthias Kros

 


 


 

 

 

 

 

Unitymedia sieht in Städten riesiges Potenzial.

© dpa

 

 

 

 

KÖLN/MANNHEIM. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia will seine Reichweite deutlich erhöhen und damit die Deutsche Telekom stärker angreifen. Das Unternehmen habe in seinem Verbreitungsgebiet Baden-Württemberg, Hessen und NRW rund eine Millionen Haushalte ausgemacht, die ohne größeren Aufwand an das eigene Netz angeschlossen werden könnten, sagte Technik-Vorstand Dieter Vorbeck in einem Gespräch mit dieser Zeitung. Nicht nur auf dem Land, sondern auch in Städten und dichter besiedelten Regionen. Oft fehlten nur wenige Meter vom Hauptkabel zum Haus. "Wir sehen dort riesiges Potenzial."

In der Region Mannheim/Heidelberg habe man beispielsweise rund 11 600 solche Haushalte identifiziert, die man in diesen Wochen anschreiben und fragen werde, ob sie Interesse an einem Vertrag mit Unitymedia haben.

 

Um die fälligen Bauarbeiten kümmere sich der Kabelkonzern und übernehme auch die Kosten von bis zu 1500 Euro, so Vorbeck. "In der Regel reicht das aus, der Eingriff ist minimal." Voraussetzung sei darüber hinaus, dass der neu angeschlossene Haushalt mindestens zwei Unitymedia-Produkte bestelle, also beispielsweise einen Telefon- und einen Internetanschluss. Dieser sei dann bis zu 200 Mbit pro Sekunde schnell, bei den DSL-Angeboten des Konkurrenten Deutsche Telekom sind derzeit maximal 100 Mbit pro Sekunde möglich. Vor allem Onlinespiele oder Film-Abrufdienste wie Netflix benötigen heute immer schnellere Internetzugänge.

"Wir sehen unsere Initiative aber auch als Investition in die Zukunft der jeweiligen Stadt", so Vorbeck. Nehme man die im Raum Mannheim/Heidelberg identifizierten 11 600 Haushalte mal jeweils 1500 Euro komme man auf einen zweistelligen Millionenbetrag, den Unitymedia bereit sei, auszugeben. Das könne die Steuerzahler entlasten: In Baden-Württemberg etwa springt beim Breitbandausbau die öffentliche Hand ein, wenn kein Unternehmen aktiv wird.

Das deutsche Kabelnetz, das in den 1980er Jahren von der Deutschen Bundespost errichtet wurde, war ursprünglich nur für die Übermittlung von Fernsehsignalen gedacht und nicht flächendeckend verlegt worden. Unitymedia hat in ihrem Verbreitungsgebiet derzeit rund 7,1 Millionen Kunden.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 27.11.2015

ENERGIE IN BADEN-WÜRTTEMBERG: Netze BW erhöht Entgelte um 20 Prozent

Stromkunden droht satter Aufschlag

ARCHIV-ARTIKEL VOM DONNERSTAG, DEN 08.10.2015

Von unserem Redaktionsmitglied Frank Schumann

Mannheim. Die Netze BW, der größte Betreiber von Strom-Verteilnetzen in Baden-Württemberg, will ihre Entgelte im kommenden Jahr deutlich anheben. Damit drohen auch den privaten Stromverbrauchern höhere Kosten. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, sollen die Stromnetzentgelte im Schnitt um 20 Prozent steigen. Ein typischer Haushaltsanschluss wird demnach künftig mit 7,46 Cent pro Kilowattstunde (kWh) belastet - dieses Jahr waren es 6,41 Cent. Die Netzentgelte zahlen die Energieversorger an den Netzbetreiber, die Kosten werden an den Privatkunden weitergegeben. Die Netzentgelte machen mit rund 20 Prozent einen großen Anteil am Strompreis für Privatkunden aus.

Die kräftige Anhebung begründete Netze BW gestern in einer Mitteilung unter anderem damit, dass das Unternehmen aufgrund der Niedrigzinsphase seine Pensionsrückstellungen erhöhen musste. Diese Belastung an die Energieversorger und damit an die Endkunden weiterzurreichen, ist nach den Worten eines Sprechers der Bundesnetzagentur zulässig. Der Betrieb von Stromnetzen ist in Deutschland staatlich reguliert, die Netzentgelte müssen von der Bundesnetzagentur genehmigt werden. Nach Angaben von Netze BW ist die gestern veröffentlichte Erhöhung vorläufig, die endgültigen Netzengelte sollen Ende des Jahres feststehen.

Einer von 13 Preisbestandteilen

Wie stark die Auswirkungen der Erhöhung auf die Stromkunden sein werden, lässt sich derzeit noch nicht genau beziffern. Die Netzentgelte sind einer von insgesamt 13 unterschiedlichen Bestandteilen des Strompreises - erst wenn alle Entgelte sowie staatliche Umlagen und Abgaben feststehen, legen die Energieversorger den endgültigen Preis fest. "Inwieweit die einzelnen Versorger höhere Netzengelte weitergeben, obliegt ihrer jeweiligen Kalkulation", sagte der Sprecher der Netzagentur. Die Netzentgelte seien mit Blick auf die Preisentstehung lediglich ein Zwischenschritt - vergleichbar mit dem Benzinpreis an den Rohstoffbörsen und dem endgültigen Preis an der Zapfsäule.

Donnerstag, 08.10.2015  

17.07.2015

Neuer Rekord beim Stromexport

 

Auswertung der Stromdaten des 1. Halbjahrs 2015 zeigt: Sinkende Strompreise befeuern Nachfrage aus dem Ausland, Erneuerbare verdrängen alte Steinkohle

 

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Deutschland hat im ersten Halbjahr 2015 so viel Strom exportiert wie niemals zuvor. Unterm Strich wurden 25 Terawattstunden – das entspricht rund acht Prozent des hierzulande von Januar bis Juni erzeugten Stroms – ins Ausland geliefert. Im ersten Halbjahr 2014 waren es noch 19 Terawattstunden gewesen, ein Jahr zuvor 15 Terawattstunden. Das zeigt eine vorläufige Auswertung des Berliner Denk- und Politiklabors Agora Energiewende.

Angetrieben wurde die Nachfrage nach deutschem Strom im Ausland von abermals gesunkenen Preisen an der Strombörse, die im europäischen Vergleich zu den niedrigsten gehören. Im Durchschnitt wurden an der Börse in den ersten sechs Monaten des Jahres 3,02 Cent pro Kilowattstunde gezahlt (1. Halbjahr 2013: 3,76 Cent/Kilowattstunde, 1. Halbjahr 2014: 3,24 Cent/Kilowattstunde). Gesunken waren die Preise aufgrund des deutlich größeren Angebots von Strom aus Erneuerbaren Energien: Ihr Anteil am deutschen Stromverbrauch wuchs aufgrund deutlich gestiegener Windstromproduktion auf den neuen Rekordwert von 31,4 Prozent (von 81 auf 92 Terawattstunden). Die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohlekraftwerken sank demgegenüber auf 128 Terawattstunden gegenüber 135 Terawattstunden im Vorjahreszeitraum. Die Produktion von Kernkraftwerken (48 Terawattstunden) und Gaskraftwerken (27 Terawattstunden) blieb in etwa auf Vorjahresniveau.

Vor allem die älteren Steinkohlekraftwerke geraten durch die stark gestiegene Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zunehmend unter Druck und müssen ihre Produktion immer öfter drosseln. Sie suchen ihr Heil aber auch im verstärkten Export“, sagt Dr. Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende.

Unglücklicherweise verdrängt der Kohlestrom-Export in unseren Nachbarländern vor allem Strom aus klimafreundlicheren Gaskraftwerken, so in den Niederlanden oder – über die Transitländer Österreich, Frankreich und Schweiz – auch in Italien“, sagt Graichen. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr ist der Stromexport insbesondere nach Frankreich und in die Schweiz deutlich gestiegen und in Richtung Österreich und Niederlande auf konstant hohem Niveau verblieben.

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